
Ein Wikipedia-Eintrag erstellen lassen kostet bei WikiArtikel 1.800 € einmalig – als Festpreis, inklusive kostenlosem Relevanzcheck vorab und Begleitung bis zur Veröffentlichung. Die Überarbeitung eines bestehenden Artikels kostet 1.400 €. Am Markt liegen seriöse Angebote für eine Neuerstellung typischerweise zwischen 1.000 und 2.500 €.
Was kostet ein Wikipedia-Eintrag erstellen lassen? Das ist eine der meistgestellten Fragen vor einer Beauftragung – und eine, die viele Anbieter bewusst vage beantworten. Dieser Artikel nennt konkrete Zahlen: unsere Festpreise, was darin enthalten ist, was zusätzlich kostet, was bei einer Ablehnung passiert und warum Billig-Angebote häufig teurer werden als gedacht.
Ein professionell erstellter Wikipedia-Artikel ist keine Standardware, sondern eine Consulting-Dienstleistung, die enzyklopädisches Know-how, Community-Erfahrung und rechtliche Sorgfalt erfordert. Die Kosten spiegeln genau diesen Aufwand wider.
Wir arbeiten mit Festpreisen statt mit Stundensätzen oder Preisspannen. Was im Angebot steht, ist der Endpreis – ohne Erfolgsprovision und ohne Einrichtungsgebühr. Ein verbindliches Angebot erstellen wir immer erst nach dem kostenlosen Relevanzcheck: Ohne geprüfte Relevanz machen wir keine Preiszusagen.
| Leistung | Preis | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| Wikipedia-Eintrag erstellen | 1.800 € | Es existiert noch kein Artikel und die Relevanzkriterien sind erfüllt. |
| Wikipedia-Eintrag überarbeiten | 1.400 € | Der Artikel existiert, ist aber veraltet, lückenhaft oder löschgefährdet. |
| Wikidata-Eintrag erstellen | 500 € | Die Wikipedia-Relevanz reicht (noch) nicht – oder als Ergänzung fürs Knowledge Panel. |
| Wikipedia-Monitoring | 60 € / Monat | Nach der Veröffentlichung, zum Schutz vor Vandalismus und Löschanträgen. |
Damit Sie unser Angebot einordnen können: Seriöse Angebote für eine professionelle Neuerstellung bewegen sich 2026 im Bereich von 1.000 € bis 2.500 €. Einfache Projekte mit sehr starker, bereits vorhandener Quellenlage liegen am unteren Ende. Komplexe Themen, kontroverse Inhalte oder mehrere Sprachversionen liegen darüber.
Die meisten Anbieter nennen dabei gar keinen Preis, sondern nur „Angebot auf Anfrage". Wir haben uns bewusst dagegen entschieden – Sie sollen wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie ein Erstgespräch führen.
Unser Festpreis deckt den Regelfall ab. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob ein Projekt aufwendiger wird und wir vor Beauftragung einen abweichenden Preis nennen:
| Kostenfaktor | Einfluss auf Preis | Erklärung |
|---|---|---|
| Vorhandene Quellenlage | ↓ Günstiger | Existieren bereits substanzielle Berichte in Tier-1-Medien (Spiegel, FAZ, Handelsblatt), entfällt aufwendige Quellenrecherche. |
| Themen-Sensibilität | ↑ Teurer | Politisch-kontroverse oder umstrittene Themen erfordern intensivere Community-Moderation und sorgfältigere Formulierungen. |
| Interessenkonflikt (COI) | ↑ Teurer | Aufwendige Dokumentation und transparente Offenlegung gemäß Wikimedia-Nutzungsbedingungen für bezahltes Schreiben. |
| Zusätzliche Sprachversionen | ↑ Teurer | Eine englische Wikipedia-Version erfordert eigene Quellenrecherche nach EN-Wikipedia-Standards – nicht einfache Übersetzung. |
| Vorherige Löschhistorie | ↑ Deutlich teurer | Wurde das Lemma bereits gelöscht, ist der Community-Aufwand für eine Wiederzulassung massiv höher. Vorab-Prüfung essenziell. |
| Infobox-Komplexität | ↑ Leicht teurer | Unternehmen mit vielen Kennzahlen, Tochtergesellschaften oder komplexen Strukturen erfordern mehr Rechercheaufwand für korrekte Infobox-Daten. |
Welche dieser Faktoren auf Ihr Projekt zutreffen, klären wir im Relevanzcheck – vor dem Angebot, nicht danach.
Das Schreiben des eigentlichen Textes macht nur etwa 20 % des Gesamtaufwands aus. Die restlichen 80 % investieren Sie in Leistungen, die über den Text weit hinausgehen:
Das ist die Frage, die viele Auftraggeber bewegt – und die viele Anbieter bewusst vage beantworten. Hier ist unsere ehrliche Antwort: Der Aufwand für Recherche, Erstellung und Community-Begleitung fällt unabhängig vom Ergebnis an. Die finale Entscheidung liegt immer bei der Wikipedia-Community, nicht bei uns. Deshalb steht am Anfang der kostenlose Relevanzcheck – damit wir gar nicht erst Projekte starten, die keine realistische Chance haben.
Angebote von 100 € bis 500 € für eine komplette Neuerstellung auf Freelancer-Plattformen wie Fiverr oder Upwork sind verlockend – aber in den allermeisten Fällen hochriskant. Die Konsequenzen:
Zur Einordnung: Ein Wikidata-Eintrag für 500 € ist etwas anderes als ein Wikipedia-Artikel für 500 €. Wikidata ist ein strukturierter Datensatz ohne Fließtext und ohne die strengen Relevanzhürden – der Aufwand ist dementsprechend geringer und der Preis realistisch.
Um die Wikipedia-Kosten einzuordnen, lohnt der Vergleich mit alternativen Marketing- und PR-Ausgaben:
Ein Wikipedia-Artikel ist damit die einzige Maßnahme, die dauerhaft weit oben bei Google-Markensuchen erscheint, die Grundlage für ein Google Knowledge Panel bildet und die Sichtbarkeit in ChatGPT und Perplexity verbessert – ohne laufende Kosten nach der Erstinvestition.
Die Kosten für einen professionell erstellten Wikipedia-Artikel sind im Verhältnis zur dauerhaften Wirkung gering. Wichtig ist: Sie kaufen keinen Text, sondern eine Strategie zur nachhaltigen Platzierung in der wichtigsten neutralen Enzyklopädie der Welt – mit direktem Einfluss auf Google-Rankings, Knowledge Panel und KI-Sichtbarkeit.
Bevor Sie investieren, nutzen Sie den kostenlosen Relevanzcheck. Ein verbranntes Lemma ist teuer zu reparieren. Ein gut vorbereitetes Projekt hingegen ist eine der nachhaltigsten Investitionen in Ihre digitale Sichtbarkeit.

Alle genannten Preise sind Festpreise, Stand August 2026, und gelten für den Regelfall. Abweichungen bei besonders aufwendigen Projekten nennen wir vor der Beauftragung – nicht danach. Der Relevanzcheck ist kostenlos und unverbindlich. Die jeweils aktuelle Übersicht finden Sie auf der Preisseite.
Bei WikiArtikel kostet ein neuer Wikipedia-Eintrag 1.800 € einmalig – als Festpreis, inklusive kostenlosem Relevanzcheck vorab, Quellenrecherche, Artikelerstellung und Begleitung bis zur Veröffentlichung. Am Markt bewegen sich seriöse Angebote für eine Neuerstellung typischerweise zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Angebote von 100 bis 500 Euro für eine komplette Neuerstellung sind fast immer ein Warnsignal für unseriöse Anbieter, die gegen Wikipedia-Richtlinien verstoßen und damit langfristig mehr schaden als nutzen.
Die Überarbeitung kostet 1.400 € einmalig. Enthalten sind eine vollständige Analyse des bestehenden Artikels, die Aktualisierung von Fakten, Daten und Bildern, Neutralitäts- und Qualitätskorrekturen, Quellenüberprüfung sowie eine Feedbackschleife. Besonders sinnvoll ist das bei veralteten Artikeln oder wenn ein Löschantrag droht.
Ein Wikidata-Eintrag kostet 500 € einmalig zzgl. MwSt. Wikidata unterliegt nicht den strengen Relevanzkriterien der Wikipedia und ist deshalb auch dann möglich, wenn ein Wikipedia-Artikel noch nicht infrage kommt. Der Eintrag ist die strukturierte Datengrundlage für das Google Knowledge Panel und wird von KI-Systemen wie ChatGPT und Perplexity als Quelle genutzt.
Das laufende Monitoring kostet 60 € pro Monat bei einer Mindestlaufzeit von drei Monaten, danach monatlich kündbar. Enthalten sind die kontinuierliche Überwachung über eine Watchlist, sofortiges Eingreifen bei Vandalismus, die Reaktion auf Löschanträge und ein regelmäßiger Status-Report.
Der Aufwand für Erstellung, Recherche und Community-Begleitung fällt unabhängig vom Ergebnis an. Bei einer Ablehnung analysieren wir die Gründe, entwickeln eine Überarbeitungsstrategie und führen eine Überarbeitungsrunde im vereinbarten Leistungsumfang durch. Reicht die Quellenlage nach genauerer Prüfung nicht aus, sagen wir das offen. Vorsicht bei Anbietern, die 100 % Rückerstattung bei Ablehnung versprechen – das deutet meist auf eine fehlende Vorabprüfung hin.
Nein. Der Preis im Angebot ist der Endpreis, die Mehrwertsteuer wird separat ausgewiesen. Es gibt keine Erfolgsprovision und keine Einrichtungsgebühr. Separat buchbar und damit nicht im Festpreis enthalten sind: zusätzliche Sprachversionen wie die englische Wikipedia, das laufende Monitoring nach der Veröffentlichung sowie spätere Überarbeitungen nach Projektabschluss. Der Relevanzcheck vorab ist kostenlos und unverbindlich.
Im Verhältnis zu Reichweite und Dauerhaftigkeit ist ein Wikipedia-Eintrag eine der kosteneffizientesten PR-Investitionen. Eine PR-Agentur kostet 2.000 bis 5.000 Euro pro Monat als Retainer, ein Premium-Advertorial 3.000 bis 8.000 Euro für einen einzigen, als Werbung gekennzeichneten Artikel. Ein Wikipedia-Artikel kostet einmalig 1.800 Euro und erscheint danach dauerhaft weit oben bei Google-Markensuchen, bildet die Grundlage für ein Knowledge Panel und verbessert die KI-Sichtbarkeit – ohne laufende Kosten.
Theoretisch ja – Wikipedia ist für jeden offen. Praktisch ist der Aufwand erheblich: Einarbeitung in Wiki-Syntax und Richtlinien, Quellenrecherche nach Wikipedia-Standards, Aufbau einer Autorenhistorie und Community-Begleitung während der Sichtung. Realistisch sind 40 bis 100 Stunden bei einem Erstversuch ohne Erfahrung. Bei einem Stundensatz von 80 Euro entspricht das einem Gegenwert von 3.200 bis 8.000 Euro – ohne Garantie auf Erfolg. Mehr dazu im Artikel Wikipedia-Artikel selbst erstellen vs. erstellen lassen.